Carmen Leitmann

Die Projekte sind alle sehr unterschiedlich und haben mir viel Spaß gemacht, weil wir unserer Kreativität freien Lauf lassen und herumexperimentieren konnten. Jedes Mal habe ich etwas Neues dazu gelernt: Wie man verschiedene Elemente einer Collage kontrastreich komponiert, was man bei einer Zeichnung mit dem Kugelschreiber beachten sollte, oder wie man lockere, schnelle Farbskizzen mit dem Spachtel malt. Ausserdem war es immer wieder spannend, die Arbeiten meiner Mitschüler_Innen zu sehen und sich darüber auszutauschen.

Collagen

Die Projekte mit den Collagen haben mir sehr viel Spaß gemacht, da unserer Kreativität keine Grenzen gesetzt wurden. Uns stand alles Mögliche an Material zur Verfügung: Frottagen, Zeitungsausschnitte, unsere selbst gemachten Decalcomanien, ausgedrucktes Papier… Wir konnten die Collagen auch zeichnerisch ergänzen, was meine Collagen sehr interessant macht.

Ich habe gelernt, schnell und spontan zu arbeiten, das Collagematerial kontrastreich anzuordnen und wie man eine Tiefenräumlichkeit durch Hell-Dunkel-Kontraste erzeugen kann. 

Baumrinde

Für diese Aufgabe mussten wir schnell eine Kugelschreiberzeichnung von einer Baumrinde machen. Bei dieser Aufgabe war es sehr wichtig zu schraffieren und Hell-Dunkel-Kontraste zu setzen. Ich habe so gelernt, wie die Baumrinde plastisch wirken kann. 

Ruinen in der Wildnis

Die Klausur-Aufgabe mit den Ruinen in der Wildnis war sehr interessant.

Ich habe für die Ruinen sehr oft den Spachtel und unterschiedliche Farben verwendet, um unterschiedliche und spannende Strukturen zu erzeugen. Außerdem habe ich zum Beispiel bei den Ruinen noch mit dem Bleistift gearbeitet, so sehen die Ruinen noch realistischer aus. 

Auch hier habe ich gelernt, gezielt Hell-Dunkel-Kontraste zu einzusetzen, damit die Ruinen und Bäume plastisch aussehen und das Bild räumlich wirkt.